Kipp, Kipp, Hooray!
Für den Frankfurter Künstler entstand, ebenfalls in Zusammenarbeit mit Kai Erdmann, ein Ausstellungskatalog, der spielerisch und äußerst fragil die Kunstwerke beschreibt und gleichzeitig zu einem eigenen Kunstwerk wird. Jede der Seiten ist als Puzzle gestanzt und löst sich beim Betrachten des Kataloges in seine Bestandteile auf, die vom Leser anschließend wieder selbst zusammengesetzt werden können.